Nach dem Horror von gestern, auch dass kein Team wirklich zusammen geblieben ist ( bzw. Zusammen bleiben konnte) wurde heute früh neu kombiniert:
- Die ausser Konkurrenz fahrenden Jäger (Peter, Ralf 1, Ralf 2) sind um 8 los und naturgemäß den kompletten Track gefahren.
- Ich bin mit Brabby und seinem Schwager Alex (der echte Rooki in der Gruppe) als Team „Schneeflöckchen“ (so hieß das „langsame“ Team gestern) mitgefahren, Plan lautete „Urlaub“
- Markus und Sohn (auf Brabbys Ersatzmaschine, eine 450 Einzylinder BMW) und noch zwei haben ein eigenes Team gebildet
- Frank (ist nur zu Besuch hier) und Uwe und nochwer sind „außer der Wertung“ gefahren, wollten nur mal schauen.
Es war heute tatsächlich „Urlaub“. Der lite track führte auf eine tolle Hochebene (der Einstieg wurde gestern Abend beim Briefing als „hart und steil und steinig“ beschrieben, aber war am Ende 200 Meter und nicht 20 Kilometer), und im Grunde easy.

Der Rest war im Vergleich zu gestern angenehm, und halt weitestgehend flach. Tolle Landschaft.

Weiter Blick.



Blick nach hinten:

Fotostop.

Unser „Versorgungsfahrzeug“ (Bruno mit seinem 5,8 Liter V8 Chevy von 1999) war hinter uns.

Er hat sich später noch einen Platten eingefahren und ein Baumstamm hat sich unterm Auto verkeilt.

Ab und an Pause, die Teams haben sich da und dort getroffen.



Team Markus haben wir am Wegesrand getroffen, Reifenpanne (seine erste vom drei an diesem Tag) an seiner neuem 890:

Aber Markus ist ja Profi im „outdoor“ Pannenservice.

Gnädige Bewohner (ich habe da allerdings niemand gesehen) versorgen die erschöpften Reiter:

Die einzige „Siedlung“, die ich gesehen habe war entwender nie in Betrieb oder schon zerfallen.

Ab und an der Hinweis, auf dem Track zu bleiben:

Aber wir hatten Zeit für Fotostops und deutlich mehr Spaß beim Fahren als gestern.

Nach 90 Kilometer sind wir aus dem Track raus und heim, einkaufen, heute abend wird wieder für 12 Mann gegrillt.
Das ist heute ja fast wie ⛱️
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