Nach Süden

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Das Hotel in Ouarzazate war ja sensationell, und das Frühstück in der Früh gab nochmal einen Blick auf die Altstadt der ansonsten recht modernen Stadt frei:

Dort unterm Storchennest parkt das Motorrad

Dann ging es über eine schöne schnelle und leichte Bergetappe nach Foumz Guid. Unterwegs dann doch kurz anhalten und die warme Jacke drunterziehen.

Der Schotter war nur zum Parken

In Foumz Guid im „Touri“-Restaurant ein frühes Mittagessen.

Die Pommes waren diesmal wirklich lekker

Notiz an mich: Für die Kundentour im Oktober vorher einen Platz reservieren, denn das Restaurant ist gut besucht.

Von dort ging es weiter in den Süden. Die Straße weiterhin schnell, die Landschaft karg. Hatte was meditatives.

Und noch eins in die andere Richtung:

Fotostop an einer Schlucht:

Motorrad vor Schlucht
Blick ins Grüne
Da steht das einsame Moped
Sozia vor Schlucht

Als wir dort die Fotos machten, sahen wir eine Gruppe Motorradfahrer mit Begleitfahrzeug an der Straße langfahren, und zur Wettbewerbsanalyse sind wir dann mit knapp 150 hinterher, aber am Begleitfahrzeug war kein Aufkleber. Zumindest kam die Gruppe aus Spanien und fuhr BMW, die kleinen GSs, ich vermute Mietmotorräder.

Einsame Straße

Es ist etwas diesig, das ist der Sand in der Luft, der vor ein paar Tagen vom Sandsturm hier unten übrig geblieben ist.

Wüste Landschaft

In Tata kamen wir viel zu früh an, weil halt hier alles mit 110 (oder mehr) gefahren werden konnte, daher ein frühes Stiefelbier gegen 14:00 in dem Hotel, in dem wir morgen sind (da fahren wir einen Rundkurs):

Hier gibt es die großen Dosen

Unser Hotel liegt ein paar hundert Meter außerhalb der „Stadt“ in einer alten Kasbah. Fahrt durch einen Palmenhain,

und wir kamen in der „Hobbit-Höhle“ an:

Selbst die Sozia muss sich bücken. Und nicht alle Türen sind so klein.

Die Zimmer haben aber Steh-Höhe:

Das eine Zimmer
Das andere Zimmer
Lauschiger Innenhof

Da wir so früh waren, sind wir nochmal in die „Stadt“ auf eine Cola. Beim Hinausgehen den Ruf vernommen (Moschee direkt um die Ecke). Hier mal den Ton anmachen:

Tata ist nicht ganz so hässlich wie andere Städte, hier eher Einheitsarchitektur mit Wandelgängen für die Geschäfte.

Blick vom Café auf die Hauptstraße
Blick vom Café auf die andere Straßenseite
Laufkundschaft

Dann sind wir eine Straße lang, wo nur Metallarbeiten vorgenommen wurden. Ein paar Bilder, die ich aus der Hüfte geschossen habe:

Der hier wartet noch auf Kundschaft
Der hier hat zu tun
Mopedwerkstatt
Links „gebrauchte“ Monitore, rechts Werkstatt
Hier war weniger los

Zu überlegen ist, die Route weiterzuplanen bis „Icht“, wo wir morgen bei dem Rundkurs durchkommen, da müsste man von Ouarzazate so um 16:00 sein. Denn hier auf diesen Strecken macht man einen guten Schnitt:

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