25 Grad und blauer Himmel

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Das Wetter bei uns zuhause ist ja von jeher außerhalb jeder Diskussion, und trotzdem habe ich jeden Winter das Gefühl, er war besonders grau und nass und kühl. Auch der März war nun wirklich nicht sehr frühlingshaft. Da trifft es sich doch, dass am Tag der Abreise nach Marrakesch wir dort bei 25 Grad und strahlend blauen Himmel ankamen.

Am Flughafen, den ich immer wieder architektonisch wirklich spannend finde, fanden wir untern den mehreren Dutzend Hotelabholern auch den einen, der mit einem „Endurado“-Schild da stand.

Nach einer quälend langen Fahrt durch die Rushhour durch Marrakesch sind wir bei Bernard angekommen. Tornado stand da etwas angestaubt (letzte Woche hatte es auch hier geregnet), aber sprang sofort an. Koffer montiert, Klamotten gewechselt (die Klamotten von heute bleiben hier für die Abreise), und ein Tropfen des Cote du Rhone, den wir im Frankfurter Flughafen noch gekauft hatten, und den Blick von unserer kleinen Terrasse genossen.

Wir sind die einzigen Gäste heute in dieser kleinen Villa (nur 5 Zimmer), beim Abendessen hatten wir schön viel Ruhe (und eine erstaunlich gute Playlist im Hintergrund).

Marokkanischer Rotwein zum Essen

Morgen geht es nun endlich los, nach Bin El Ouidane. Unsere erste Tour.

Zum Einschwingen 280 Kilometer, bisserl durch die Berge, an den Ouzoud Wasserfällen vorbei.

So zumindest der Plan.

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