Irgendwie bekommen wir nicht genau raus, wann die Stages tatsächlich starten, heute zumindest nicht (morgen wohl auch nicht, sieht nach Montag aus)
Zum Warmfahren (höhö, bei 35 Grad gen Mittag) sind wir zu 8 im die Stage 1 reingefahren, um mal zu schauen, wie die Tracks hier so aussehen. Und wofür die Umfahrungen einiger Stellen („lite tracks“) denn gedacht sind.

Was soll ich sagen: 3 der Teammitglieder sind direkt in den „chicken run“, nur Brabbi und ich sind in den normalem Track. 40 Kilometer bis sich dieser Track mit der Umfahrung trifft, nach 10 Kilometer habe ich abgebrochen. Bei diesen Temperaturen und dieser recht anspruchsvolle Strecke (die machbar war, aber nicht bei diesem Wetter und meiner Kondition) war mir bald klar, dass ich die restlichen 75% der Strecke nicht schaffen werde.
Also Scheitern eingestehen, aber wir haben es probiert.
Wir sind dann über Straße zum Treffpunkt mit den anderen, sehr lauschig im Wald.

Friedlich grasen die Rösser:

Zurück auf Straße, ein Kaffee zwischendurch. Die Erschöpfung ist sichtbar:

Und ein Landschaftsbild mit Zusammenhang: das ist die Kirche in Kupris, an der wir schon zigmal vorbei sind:

Siefelbier 5 km vor dem Camp:

Unser Camp ist noch größer geworden, jetzt sind wir ca. 10 Leute in unserer Ecke. Unten auf dem „Parkplatz“ sind noch 5 aus unserem Team (mit Wohnwagen und Camper“). Wird etwas unübersichtlich.
Aber dafür wächst auch die Auswahl an Getränken:

Schöne Überschrift, nur, Ihr fordert das Leben am heißesten Tag des Jahres ja auch richtig heraus! Selbst die Akropolis wurde heute geschlossen. Cool down, ab morgen wird’s angeblich kühler ⛱️🍻
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Hier nicht. Hier ist Montag der heißeste Tag.
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