Den Kreis schließen

Das Wetter sollte nun zum ersten Mal tatsächlich schlecht werden. Am Abend in San Pellegrino kam noch ein kurzes Gewitter in die Berge, aber am Morgen war es immer noch grau, und es regnete. Laut App nur bis 10, dann mit viel Glück eine Lücke Richtung Westen.

Wir sind auch recht weit gekommen, es regnete nur sanft, die Regenkombi bliebt in der Hecktasche. Nur für eine Viertelstunde mussten wir uns an einer Tankstelle unterstellen, den zweiten Guss abwarten.

Der Plan für die Rückfahrt war naturgemäß ein anderer, aber bei Regen die Tornantes in den Bergen? Lass mal. Daher unterhalb aller Seen über grottenlangweiligen Bundesstraßen und hunderten (wenn nicht tausenden) Kreiseln Richtung Hänger am Lago Maggiore. Und am Ende kam sogar wieder die Sonne raus, und gegen 15 Uhr waren wir am Hotel. Fix das Moped angeleint,

kurz runter in die Stadt (Verbania) und im Supermarkt ein paar Andenken und den hier erstaunlich günstigen Diesel kaufen.

So schließt sich der Kreis durch die norditalienischen Seen. Morgen dann klimatisiert und ohne Helm auf vielen Rädern (inkl. Anhänger!!) wieder heim.

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