Nizza…nicht.

Der südlichste Punkt unsere Reise ist ca 20 Kilometer vor Nizza. Ab hier geht es morgen wieder nordwärts.

Aber das Feeling hier unten ist schon echt südfranzösisch.

In der Früh ging es erstmal auf dem Col de Bonette, der höchste anfahrbare Punkt in Europa. Die Anfahrt Klasse,

(Panorama-Funktion)

.. der Rest oben war dann in den Wolken.

Ab da ging es Richtung Nizza.

Nach dem Col de Bonette dann eine sehr schöne Abfahrt,

Und einen sehr guten zweiten Kaffee gefunden:

Dann ging es irgendwo rechts in eine seeehr kleine Straße auf eine anderen Pass, die Auffahrt noch ganz schön, die Abfahrt dann echt übler Schotter.

Hier zwei verschiedene Reifen. Finde den Fehler.

Rechts ein ordentlicher Pirelli Road Track STR, für solche Strecken , links ein reiner Straßenreifen, völlig untauglich für diese Wege.

Es waren einige Kilometer, und wir waren beide echt fertig.

Danach kamen wieder nette Strecken mit lockerem Schwingen, und Päuschen.

Der südlichste Punkt ist nun das Hotel, das wir gefunden haben. Ab morgen nach Norden.

Und mal wieder super Glück mit dem Wetter. Die letzte 10 Minuten haben wir mal 10 Tropfen abbekommen, das war’s.

Nur mit dem Abendessen hatten wir Pech: das Restaurant im Hotel geschlossen, alle anderen drei in der näheren Umgebung auch. Auf die Frage, wo man denn essen gehen kann, sagte die Frau an der Rezeption: „Nizza“.

Wir haben ihr vier Brötchen abgeschwatzt ( die letzten, die sie hatte), und haben es uns auf der Terasse mit dem Käse aus dem Carrefour gemütlich gemacht.

In der Tagesstatistik hat uns die Schotterabfahrt etwas den Schnitt verhagelt:

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